Fallenbau und Fallenstellen – letzte Überlebenschancen?

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Vortrag und Workshop mit Joe Vogel

Wer Expeditionen mit Fahrzeug, zu Fuß oder mit dem Fahrrad unternimmt, kann nicht immer genügend Nahrung für die gesamte Reisezeit mitnehmen.

Wenn der letzte Powerriegel gegessen worden ist und die letzte Treckinglunchtüte ausgekratzt, muss man sich mit der Nahrungsbeschaffung beschäftigen.

Viele sind der Meinung: »Wenn es notwendig wird, dann schaffe ich das schon.« Das ist ein Fehlschluss. Man sollte sich im Voraus mit verschiedenen Techniken, Materialien und Strategien beschäftigen, um im Nahrungsnotfall in der Lage zu sein, mit geringen Mitteln automatisierte Jagdgeräte zu erstellen.

Dieses Wissen ist auf Expeditionen und Fernreisen die »Lebensversicherung«. Denn wenn die Nahrung knapp wird, sinkt innerhalb kurzer Zeit die Leistungsfähigkeit.

Fisch, Kaninchen, Krebs und Co.

Wovon man sich ernähren möchte ist nicht immer von den eigenen Präferenzen abhängig. Oft muss das verwertet werden, was verfügbar ist. Das sind sehr häufig Fische, Kaninchen, Krustentiere und vergleichbare mittelgroße Wildtiere. Jedes Tier benötigt eine eigene Fallenstrategie und Fangmethodik.

Teil 1. Vortragsraum (ca. 45 Min): Zuerst werden wir etwa eine dreiviertel Stunde die Grundlagen des Fallenbaus erörtern: Köder, Auslöser, Korpus für die jeweiligen Zieltiere.

Teil 2. Messestand Vivalranger (ca. 45 Min): Im Anschluss werden verschiedene Fallen und Strategien in der Praxis ausgetestet und vorgestellt.

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